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===In Blue===
 
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*Die erfrischende Melange aus eingängigen Popsongs und traditionell-irischen Folk-Elementen, deren Stimmung auf dem Unplugged-Album (1999) eindrucksvoll festgehalten wurde, wird auf dem neuesten Werk leider durch aalglatte Mainstream-Arrangements in den Hintergrund gedrängt.<ref>[http://laut.de/lautstark/cd-reviews/c/corrs/in_blue/index.htm  CD-Review bei laut.de]</ref>
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*Die erfrischende Melange aus eingängigen Popsongs und traditionell-irischen Folk-Elementen, deren Stimmung auf dem Unplugged-Album (1999) eindrucksvoll festgehalten wurde, wird auf dem neuesten Werk leider durch aalglatte Mainstream-Arrangements in den Hintergrund gedrängt.<ref>[http://laut.de/lautstark/cd-reviews/c/corrs/in_blue/index.htm  CD-Review bei laut.de], Stand: 17.02.2006</ref>
  
 
===Borrowed Heaven===
 
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*Der Opener scheint die Sorge älterer Fans des irischen Geschwister-Quartetts zu bestätigen: dass The Corrs nämlich die traditionellen Folk-Elemente, die die ersten Alben auszeichneten, immer mehr vernachlässigen. Und dass die frische Lebendigkeit der Musik immer öfter vom Reinlichkeitsfimmel der neuerdings engagierten Mainstream-Produzenten erstickt würde.<ref>[http://laut.de/lautstark/cd-reviews/c/corrs/borrowed_heaven/index.htm CD-Review bei laut.de]</ref>
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*Der Opener scheint die Sorge älterer Fans des irischen Geschwister-Quartetts zu bestätigen: dass The Corrs nämlich die traditionellen Folk-Elemente, die die ersten Alben auszeichneten, immer mehr vernachlässigen. Und dass die frische Lebendigkeit der Musik immer öfter vom Reinlichkeitsfimmel der neuerdings engagierten Mainstream-Produzenten erstickt würde.<ref>[http://laut.de/lautstark/cd-reviews/c/corrs/borrowed_heaven/index.htm CD-Review bei laut.de], Stand: 17.02.2006</ref>
*Das bereits Mitte der 90er entstandene Stück verdeutlicht, wie weit die Iren sich mittlerweile von ihren traditionellen Ursprüngen entfernt haben.<ref>[http://laut.de/lautstark/cd-reviews/c/corrs/borrowed_heaven/index.htm CD-Review bei laut.de]</ref>
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*Das bereits Mitte der 90er entstandene Stück verdeutlicht, wie weit die Iren sich mittlerweile von ihren traditionellen Ursprüngen entfernt haben.<ref>[http://laut.de/lautstark/cd-reviews/c/corrs/borrowed_heaven/index.htm CD-Review bei laut.de], Stand: 17.02.2006</ref>
 
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Version vom 17. Februar 2007, 13:28 Uhr

In their own words

Andrea

Caroline

Jim

Sharon

Über den Tod der Mutter: «I don't know if you'll be hearing songs about her on every album but it certainly is the biggest emotional event of our lives. She is and will always be a constant influence. We all believe that.»<ref>ic Cheshire Online, 29.10.2004</ref>

Kritiken

In Blue

  • Die erfrischende Melange aus eingängigen Popsongs und traditionell-irischen Folk-Elementen, deren Stimmung auf dem Unplugged-Album (1999) eindrucksvoll festgehalten wurde, wird auf dem neuesten Werk leider durch aalglatte Mainstream-Arrangements in den Hintergrund gedrängt.<ref>CD-Review bei laut.de, Stand: 17.02.2006</ref>

Borrowed Heaven

  • Der Opener scheint die Sorge älterer Fans des irischen Geschwister-Quartetts zu bestätigen: dass The Corrs nämlich die traditionellen Folk-Elemente, die die ersten Alben auszeichneten, immer mehr vernachlässigen. Und dass die frische Lebendigkeit der Musik immer öfter vom Reinlichkeitsfimmel der neuerdings engagierten Mainstream-Produzenten erstickt würde.<ref>CD-Review bei laut.de, Stand: 17.02.2006</ref>
  • Das bereits Mitte der 90er entstandene Stück verdeutlicht, wie weit die Iren sich mittlerweile von ihren traditionellen Ursprüngen entfernt haben.<ref>CD-Review bei laut.de, Stand: 17.02.2006</ref>

Quellen

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